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Wertsachen eng am Körper tragen: Tipps gegen Taschendiebe Minden. Sie lieben das Gedränge, sind unauffällig gekleidet und arbeiten professionell: Die Rede ist von Taschendieben. Diese Kriminellen treten freundlich und zuvorkommend auf und bedienen sich verschiedener effektiver Tricks, um die Unachtsamkeit der Menschen auszunutzen. Dabei haben sie vor allem Bargeld, EC-Karten und Smartphones ihrer Opfer im Fokus. Langfinger lauern in Geschäften, Fußgängerzonen und ähnlich belebten Bereichen. Zur Bekämpfung des Taschendiebstahls hatte sich die Polizei am Dienstag im Laufe des Tages mit einem Inforstand an der Ecke Scharn/Bäckerstraße positioniert. Dirk Finke und Michael Wehrmann vom Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz nutzten die Gelegenheit, die Passanten in der Fußgängerzone über die Tricks der Diebe zu informieren, gleichzeitig gaben die Kommissare auch Tipps zum richtigen Verhalten. Da die Opfer oftmals erst mit Zeitverzug bemerken, dass sie bestohlen wurden, ist eine genaue Bestimmung des Tatortes schwierig. Täterbeschreibungen sind die Ausnahme. So entkommen die Kriminellen meist unerkannt, so die Polizei. „Deshalb ist Prävention das beste Mittel im Kampf gegen Taschendiebe", sagt Dirk Finke. Er und sein Kollege Wehrmann wissen nur zu gut, dass Opfer von Taschendieben mehr verlieren als nur Geld. Ausweise und Schlüssel wieder zu beschaffen, ist sehr aufwendig und teuer. Daher raten die Beamten zur Aufmerksamkeit und einer gesunden Skepsis. Wer von Unbekannten angesprochen wird, sollte misstrauisch bleiben. Wertsachen und Dokumente sollten nicht in der Handtasche aufbewahrt werden, sondern verteilt in den geschlossenen Innentaschen der Oberbekleidung mit sich getragen werden. Hand- und Umhängetaschen sollten verschlossen unter dem Arm geklemmt und mit dem Verschluss zum Körper getragen werden. Es sollte zudem nur so viel Bargeld mitgenommen werden, wie gebraucht wird. Haltestellen werden nicht angefahren Minden. Vom 19. bis zum 30. November wird die Stiftsallee in Minden wegen Straßenbauarbeiten gesperrt. Die Buslinien 2, 22, 611 und 612 der DB Ostwestfalen-Lippe Bus fahren eine Umleitung und können die Haltestellen „Kingsley Allee" (2/22/611/612) sowie „Gewerbepark Mindenerheide" und „Stiftsallee" (nur stadteinwärts - Linie 2) nicht bedienen. Fahrgäste werden gebeten, ersatzweise die Haltestellen „Grenzweg" oder „Stiftsallee" zu nutzen. Herausforderungen der Integration Minden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe im Öffentlichkeitszentrum lädt die Diakonie Stiftung Salem zu einem Vortrag zum Thema „Integration im Alltag“ ein. Der Themenabend findet statt am Donnerstag, 29. November, um 18.30 Uhr im Öffentlichkeitszentrum der Diakonie am Kleinen Domhof 23 in der Mindener Innenstadt. Referent ist Siegmar Lindel, Sozialarbeiter in der Geflüchtetenberatung der Diakonie Stiftung Salem. „Geflüchtete stehen vor großen Herausforderungen in Deutschland”, weiß der Experte. Wie können sich Menschen aus anderen Ländern und Nationen hier wohl fühlen? Wie kann ein gutes Zusammenleben funktionieren? Wie gelingt eine Integration in die neuen Systeme? Über diese und weitere themenbezogene Fragen möchte der Referent mit den Zuhörern ins Gespräch kommen und so klären, wie eine gute Integration hierzulande gelebt werden kann. Gesucht und gefunden. Erfolgreiche Stellenanzeigen auf allen Kanälen – in der Tageszeitung und dem Online-Stellenportal mt-job.de Ostwestfalen-Lippes auflagenstärkste Tageszeitungsgruppe erreicht täglich bis zu 479.000 Leser. Die verkaufte Auflage liegt bei 233.594 Exemplaren. Sinnvolle Kombination – Print & Online: Präsentieren Sie Ihre Stellenangebote im Corporate Design Ihres Unternehmens – online sogar für vier Wochen als Top-Platzierung an der Spitze der Trefferliste – aller Jobportale der Zeitungsgruppe mt-job.de / lz-job.de / nw-job.de. Gemeinsam erzielen die drei Portale eine hohe Reichweite: bis zu 1.170.066 Seitenaufrufe im Monat. Quelle: Google Analytics 1. Quartal 2018 mt-job.de Mehr als 30.000 Jobs Größtes Stellenportal in der Region


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