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schaut über das Land Ein entspanntes Wochenende wünschen Ihr Willem & Team Reklamation - Zustellung 0571/882-413 Redaktion: 05 71/8 88 06 53 Anzeigen: 05 71/88 22 83 0571/8 88 06 63 Beilagen: 05 71/88 22 83 Vertrieb: 05 71/8 82 72 Fax: 05 71/8 88 06 40 info@willem-online.de Redaktion@willem-online.de www.willem-online.de Kleine Helden auf dem Weg Jährlich 180 frühgeborene Das Johannes Wesling Klinikum beteiligt sich erstmalig am Welt- Frühgeborenen-Tag „Starker Start für kleine Helden“. Im Mindener Universitätsklinikum werden Pflegekräfte der Kinder-Intensivstation, Ärzte und betroffene Eltern ehemaliger Frühgeborener am 17. November über das Thema informieren. International kommt etwa jedes zehnte Neugeborene zu früh auf die Welt. Als Frühgeburt zählen Babys, die vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO stellt Frühgeburt die Haupttodesursache bei Kindern unter fünf Jahren dar. Um Frühgeborenen und ihren Familien eine Stimme zu geben, hat die European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) bereits 2008 den Welt- Frühgeborenen-Tag ins Leben gerufen, der jährlich am 17. November gefeiert wird. Die Organisation vereint als europäische Stiftung Eltern, medizinische Fachleute verschiedener Disziplinen, Wissenschaftler, Politiker und weitere Akteure mit dem gemeinsamen Ziel, den Gesundheitszustand dieser Patientengruppe zu verbessern. „Wir versorgen in Minden etwa 180 Frühgeborene im Jahr – darunter auch Kinder unter 500 Gramm“, sagt Professor Dr. Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Johannes Wesling Klinikum. Wichtig ist, dass diese Kinder in den ersten Tagen und Wochen ihres Lebens optimal versorgt sind. „Frühgeborene können große Helden werden – wenn sie die richtige Starthilfe ins Le- Kinder in Minden Nachbarn sind ein Geschenk. Und damit vom Umtausch ausgeschlossen... Und wie das so mit Geschenken ist, hat man die sich nicht immer selber ausgesucht. „Brot und Salz, Gott erhalt’s“ ist ein beliebter Vers, um neue Nachbarn in der Gemeinschaft willkommen zu heißen. Doch welche Zutaten braucht es, um die alltägliche Stimmung zu erhalten? Wahrscheinlich so wenig gartentechnisches Großgerät oder klangvolle Musikinstrumente wie möglich. Ebenfalls ein beliebter Streitpunkt: Der Holzkohlegrill, der in diesem November bei spätsommerlichen Temperaturen mancherorts immer noch in Betrieb ist. Aber in diesem Fall hat sich die deutsche Rechtsprechung weise Dinge zur Bewahrung der nachbarschaftlichen Harmonie überlegt: „Grillende Mieter sind gehalten auf andere Mieter Rücksicht zu nehmen. Im Gegenzug sind Mitmieter gehalten, durch gelegentliches Grillen einhergehende Belästigungen durch Rauchgasentwicklung hinzunehmen.“ Und warum den Nachbarn nicht mal auf eine Wurst einladen? Dann gibt es bestimmt keinen Streit!


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