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Jetzt kommt eine Neuauflage unter der Bezeichnung Audi A1 Sportback, und vielleicht ist es dem geringer werdenden Konkurrenzdruck geschuldet, dass Audi das Programm seines Einstiegsmodells deutlich zusammenstreicht. Es gibt nur noch eine fünftürige Karosserie, die Diesel-Option verschwindet, und für den sensationellen, 231 PS starken S1 wird es keinen Nachfolger geben. Einen Quattro-Allradantrieb gibt es ebenfalls nicht mehr. Dafür protzt die kantige, interessanterweise etwas schmaler gewordene Karosserie jetzt mit „Quattro-Blistern” an den Flanken sowie drei simulierten Lufteinlässen oberhalb des Kühlergrills, die an den legendären Sport Quattro von 1985 erinnern sollen. Authentisch ist das nicht, aber es wirkt durchaus eigenständig und jedenfalls spannender als das profane Schwestermodell VW Polo. Fraglos hochwertiger als alle anderen Modelle dieser Klasse ist Fotos: Auto-Medienportal.net/Audi Foto: ampnet/Hyundai ampnet/jri Hyundai Kona als Fronttriebler Hyundai bietet den Kona 1.6 T-GDI jetzt auch als reinen Frontantriebler. Damit reduziert sich der Einstiegspreis für die 177 PS (130 kW) starke Top-Motorisierung. In der Ausstattungslinie „Trend“ ist der Kona 1.6 T-GDI inklusive Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ab 23 600 Euro erhältlich. Durch die aktuelle Aktion „Green Deal 2.0“ zur Beteiligung am Diesel-Paket der Bundesregierung lässt sich der Kaufpreis noch um 3000 Euro reduzieren. ampnet/jri So schafft der M5 über 335 km/h Kia bietet für den Venga in der Ausführung wertet das kompakte MPV-Modell mit Sieben-Zoll-Kartennavigation, Rückfahrkamera, Dämmerungsund in Stoff-Kunstleder-Kombination auf. Dazu kommen noch Applikationen Mittelkonsole, LED-Tagfahrlicht und Rückleuchten in LED-Design. Der Aufpreis beträgt 600 Euro und bedeutet einen Preisvorteil gegenüber Euro. Opel Combo Cargo fährt im Handel vor Opel bringt den Combo Cargo in den Handel. Den „International Van of the Year 2019“ gibt es erstmals in zwei Längenversionen. Die Preise für den Lieferwagen, der mit Citroen Berlingo und Peugeot Partner nahezu baugleich ist, beginnen bei 16.850 Euro netto. Neben der Normalversion gibt es den 35 Zentimeter längeren Combo Cargo XL auch als Doppelkabiner mit fünf Sitzplätzen und zwei Schiebetüren. Der kompakte Lieferwagen bietet bis zu 4,4 Kubikmeter Ladevolumen und bis zu 1000 Kilogramm Zuladung. Der Cargo kann Gegenstände Dream-Team Edition ein limitiertes „Premium+“-Paket an. Es Regensensor sowie Sitzbezüge in Klavierlackoptik an der einer vergleichbar ausgestatteten Serienversion von rund 1000 bis zu 3,44 Meter Länge transportieren und kann optional mit einer Leiterklappe ausgestattet werden. Die Ladefläche ist zwischen den Radhäusern breit genug, um auch im Cargo mit kurzem Radstand zwei Europaletten quer verladen zu können. ampnet/jri Foto: ampnet/Opel Acht Jahre lang war der Audi A1 im Programm, das ist eine ansehnliche Bauzeit. Das Segment der Premium- Kleinwagen ist seitdem nicht gewachsen, eher im Gegenteil: Nach wie vor gibt es den erfolgreichen Mini aus dem Hause BMW, aber der DS3 von Citroën weicht in Kürze einem Crossover-Modell – und den Lancia Ypsilon gibt es nur noch in Italien. Doch Audi bleibt dem Segment treu. Foto: ampnet/Kia


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