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schaut über das Land Nie Ein entspanntes Wochenende wünschen Dreister Fahrraddieb mit Fahrrad Polizei stellt 37-jährigen Täter nach Verfolgungsjagd durch Mitarbeiter / Sachschaden RReekkllaammaattiioonn -- ZZuusstteelllluunngg 00557711//888822--7722 Redaktion: 05 71/8 88 06 53 Anzeigen: 05 71/88 22 83 0571/8 88 06 63 Beilagen: 05 71/88 22 83 Vertrieb: 05 71/8 82 72 Fax: 05 71/8 88 06 40 info@willem-online.de Redaktion@willem-online.de www.willem-online.de Selfie knipsen und gewinnen Die wohl bequemste Fotobox der Region: Ab sofort können sich Mindener und Besucher in ein Bett am Wesertor kuscheln und tolle Selfies knipsen. Die Geschäftsbetreibenden und Gastronomen am Wesertor haben sich in diesem Jahr für die Zeit des Mindener Weihnachtsmarktes eine besondere Foto-Location ausgedacht: Ein Selfie-Point im Bett. Mindener und Besucher der Stadt sind eingeladen, zwischen flauschigen Kissen und Decken romantische, witzige oder verrückte Fotos zu schießen. Egal ob allein, mit Partner, Freunden, Kind und Hund: hier wird jeder Schuss ein Treffer. Die Bilder können natürlich mit Freunden und der Familie geteilt werden. Außerdem wird es einen Wettbewerb geben, bei dem die erstellten Fotos auf einer Aktionsseite hochgela- Ihr Willem & Team Zwischen flauschigen Kissen und Decken: Das „Selfie-Bett“ am Wesertor lädt ein, kreative Fotos zu schießen. Minden. Aus dem Ausstellungsraum eines Fahrradfachhändlers in der Friedrich-Wilhelm-Straße entwendete Donnerstagmittag ein Mann ein E-Bike. Ein aufmerksamer Angestellter verfolgte den Mann mit einem Fahrrad, bis dieser zu Fuß über ein Feld flüchtete. Aufgrund der konkreten Zeugenaussagen konnte eine Streifenwagenbesatzung den Tatverdächtigen im Rahmen einer Fahndung stellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat der Mindener gegen 12.10 Uhr das Ladenlokal. Hier hielt er sich im Ausstellungsraum auf. Plötzlich riss er ein E-Bike an sich und flüchtete aus dem Geschäft. Der Angestellte (40) reagierte geistesgegenwärtig und verfolgte den 37- Jährigen per pedes. Gleichzeitig nahm eine weitere Mitarbeiterin (36) des Fahrradgeschäfts die Verfolgung mit einem Auto auf. In war „Sehen und gesehen werden“ wichtiger als in diesen Tagen. Nicht auf roten Teppichen, sondern auf den Straßen im Mühlenkreis. Zugegeben, sehr stylish sehen Warnwesten, Kopflampen oder Reflektorstreifen nicht aus. Sichtbar werden wir dadurch aber sicher. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Autofahrer haben so zumindest eine Chance, uns als Fußgänger in der dunklen Jahreszeit auf der Straße zu erkennen. Denn wie oft gehen wir im Dunkeln abseits von Ampelanlagen über Straßen, immer in der Überzeugung: „Mir passiert schon nichts, ich sehe ja, wenn ein Auto kommt“? Auf die Fahrer trifft das aber nicht zu, und sie sind es schließlich, die eine weitaus gefährlichere „Waffe“ haben. Natürlich geben uns reflektierende Accessoires keine Garantie für Sicherheit. Sicherer als ein schwarzer Mantel sind sie aber allemal!


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