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Sicheres Heim per Ferndiagnose Videotechnik wirkt doppelt - zum einen zur Aufklärung von Straftaten, vor allem aber auch zur Abschreckung von Tätern. Mit dem verstärkten Einsatz von Videotechnik im öffentlichen Raum sollen genau diese Ziele erreicht werden. Aber auch immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen sehen, was zuhause passiert. Es gibt hier eine Vielzahl kostengünstiger Videosysteme. Über eine App für Smartphone & Co. hat man jederzeit direkten Zugriff auf die Bilder von zuhause. Mit Videoüberwachung ist man jederzeit im Bilde, was gerade zuhause passiert. Weiter lässt sich Unbemerktes im Nachhinein aufklären, wenn eine Aufzeichnung erfolgt ist. Je nach Modell der Videoüberwachung können Daten lokal auf handelsüblichen SD-Karten oder auf einem speziellen Videorekorder gesichert werden, um später angesehen zu werden. Sollte es tatsächlich zu einem Einbruch gekommen sein, können Videobilder hier im Kontakt mit der Polizei oder der Hausratsversicherung helfen. In Absprache mit pflege- oder hilfsbedürftigen Angehörigen kann es auch sinnvoll sein, aus der Ferne auf Kameras zuzugreifen, die beispielsweise bei der betagten Mutter installiert sind. Im Notfall kann man so nachsehen, warum der gewohnte Telefonanruf ausgeblieben ist und bei Bedarf schnell Hilfe holen. Neben der Überwachung der eigenen vier Wände gibt es auch viele Tierliebhaber, die gerne zuhause nach dem Rechten sehen, wenn sie längere Zeit unterwegs sind. Wenn „Bello“ friedlich in seinem Körbchen schläft, sind Caféund Kinobesuche mit Freunden deutlich entspannter und Großeinkäufe im Supermarkt können in Ruhe erledigt werden. „Grundsätzlich darf man mit Videotechnik nur das private Grundstück filmen und keine öffentlich zugänglichen Flächen“, erklärt Sicherheitsexperte Florian Lauw von Abus. Aber auch in den eigenen vier Wänden gibt es Grenzen: In seinem Haus oder seiner Wohnung darf der Mieter oder Eigentümer andere Personen nur filmen, wenn diese ausdrücklich zuvor darauf hingewiesen wurden. Das gilt beispielsweise dann, wenn Videotechnik bei der Betreuung Pflegebedürftiger eingesetzt werden soll - hier ist das Einverständnis notwendig. Außerdem muss man Besucher auf die Videoüberwachung aufmerksam machen, beispielsweise durch einen deutlich sichtbaren Hinweis am Eingang. djd Videoüberwachung für zuhause gibt es für innen und außen. Foto: djd/ABUS Schönes Licht aus der Decke Vielseitige Alleskönner: Einbaustrahler mit LED-Technik Die Beleuchtung im Haus hat die verschiedensten Anforderungen zu erfüllen: Über der Arbeitsplatte in der Küche ist helles, blendfreies Licht wichtig, während es am Esstisch auf eine stimmungsvolle Inszenierung ankommt. Im eher dunklen Flur wiederum ist Helligkeit gefragt, um das eigene Outfit im Spiegel zu begutachten. Für all diese Ansprüche und noch mehr kreative Ideen sind Deckeneinbauleuchten besonders gut geeignet. Die Einbaustrahler sind echter Alleskönner, mit denen sich die Beleuchtung im Zuhause individuell gestalten lässt. Der Leuchtenkörper wird flächenbündig und dezent in der Raumdecke eingesetzt, die Lichtquelle wiederum lässt sich nach Bedarf ausrichten - etwa um das Lieblingsbild anzustrahlen. Bei der Verteilung der Leuchten gibt es so gut wie keine Einschränkungen, erst recht seit die LEDTechnik besonders kompakte Konstruktionen ermöglicht. "Bereits eine Hohlraum-Tiefe von etwa 30 Millimetern reicht aus, um eine komplette Einbauleuchten- Installation in einer abgehängten Decke unterzubringen - damit können sie in allen Räumen mit üblicher Deckenhöhe zum Einsatz kommen“, erläutert Iris Klein von Paulmann Licht. djd Einbauleuchten mit energiesparender LED-Technik ermöglichen eine Lichtinszenierung ganz nach eigenen Ideen. Foto: djd/Paulmann Licht


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