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Vorsicht vor Taschendieben im Advent Die Adventszeit steht vor der Tür. Auf den festlich beleuchteten Weihnachtsmärkten genießen die einen besinnliche Stunden bei Glühwein und Lebkuchen, die anderen sind auf der Suche nach Geschenken für Freunde und Verwandte. Aber Vorsicht: Auch Taschendiebe mögen den Advent. Denn im engen Gedränge haben sie es leicht, unbemerkt Geldbeutel und Handtaschen zu stehlen. Meist arbeiten die Diebe im Team und sind nur schwer zu erkennen. Durch Anrempeln oder Drängeln lenkt ein Betrüger sein Opfer ab, der Zweite stiehlt die Wertsachen und übergibt sie an einen weiteren Komplizen, der dann spurlos in der Menge verschwindet. Die meisten Fälle werden leider nicht aufgeklärt, da die Betroffenen den Diebstahl häufig erst später bemerken. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Transaktionen mit gestohlenen girocards und dazugehörigen Geheimzahlen. Wie kann das sein? Leider gibt es immer noch Karteninhaber, die ihre PIN zusammen mit der girocard aufbewahren oder die PIN-Eingabe nicht abschirmen. „Wenn Karteninhaber die Schutzregel‚ `PIN und Karte: Trennung muss sein!‘ beachten, sind sie auf der sicheren Seite. Am besten lernt man die Geheimzahl auswendig. Wer sich die Zahlenkombination partout nicht merken kann, baut sich zum Beispiel eine Eselsbrücke“, rät Dr. Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen. Tipps fürs fröhliche Weihnachtsshopping - Tragen Sie nur so viel Bargeld wie nötig bei sich, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar. - Verteilen Sie Bargeld und Zahlungskarten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung. - Schließen Sie immer Ihre Handtasche und tragen Sie die Verschlussseite eng am Körper. - Achten Sie besonders im Gedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen und lassen Sie sich nicht ablenken. „Wenn Verbraucher merken, dass ihre Zahlungskarten weg sind, sollten sie schnell handeln. Am besten, sie sperren umgehend alle Karten über den Sperr-Notruf 116 116. In nur einem Schritt, weltweit und rund um die Uhr“, meint Margit Schneider, Vorstandsvorsitzende des Sperr-Notrufs 116 116 e.V. Was tun bei Verlust der Zahlungskarten? - Nutzen Sie alternativ zur telefonischen Sperrung auch die Sperr-App 116 116: Hier können Sie die Daten Ihrer Zahlungskarten speichern und girocards direkt aus der App sperren. - Erstatten Sie bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei und lassen Sie dort auch das SEPA-Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren. - Prüfen Sie sorgfältig Ihre Kontobewegungen und reklamieren Sie unrechtmäßige Abbuchungen bei Ihrer Bank oder Sparkasse. Im Lichtspiel der Weihnachtmärkte sind Taschendiebe gern unterwegs. Symbolfoto: Gerhard Seybert - Fotolia.com Seien Sie weise wie die Eulen: werden Sie nachtaktiv. Werden Sie als neue Kollegin/neuer Kollege Teil unseres Zustellteams. Aktuell bieten wir in folgenden Bereichen eine Anstellung: Minden Stemmer Rodenbeck Uphausen Minderheide Porta Westfalica Lerbeck Kleinenbremen Hausberge Nammen Barkhausen Hille Holzhausen Hartum Hille-Ort Südhemmern Petershagen Lahde Eldagsen Gorspen-Vahlsen  Attraktive Bezahlung bei Anstellung auf 450-Euro-Basis oder auf sozialversicherungspflichtiger Basis als Erst- bzw. Zweitanstellung. Bezahlte Urlaubstage und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Weitere Leistungen und Vorteile.  Sie sind mindestens 18 Jahre alt, Frühaufsteher-Typ und arbeiten mit hohem Eigenverantwortungsbewusstsein. Je nach Lage des Zustellbezirks ist ein Auto, Mofa oder Fahrrad nötig. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte unter 0571-882229, per E-Mail an info@ichwerdezusteller.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website ichwerdezusteller.de.


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