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Dem Schieferfalken auf der Spur Der Bestand des Schieferfalken geht weltweit zurück. Der scheue Vogel brütet in unwirtlichen Felsklippen auch im Sultanat Oman. Dokumentarfilmer Robin Jähne filmte unter großen Schwierigkeiten dieses Tier. Das Resultat ist am 15. Februar im Moorhus zu sehen. Jähne setzte eine ganz neue Technik ein, die es möglich machte, den Lebenszyklus des scheuen Falken hautnah zu erleben. So entstand eine einzigartige und faszinierende Naturdokumentation, die den Zuschauer auch nach Afrika und Madagaskar führt. Eine kleine, felsige Insel 20 Kilometer vor der Küste des Oman: In einer kleinen Felshöhle auf einer Klippe steht eine Kamera. Ein Schieferfalken-Weibchen kommt zur Fütterung der Jungtiere und landet auf ihr. Sie wird vom Naturfilmer Robin Jähne aus 300 Meter Distanz gesteuert. „Wir setzen hier eine speziell konstruierte Fernsteuertechnik ein“, erläutert der deutsche Kameramann aus Ostwestfalen. „Denn auf der Felsklippe an der Falkenhöhle ist ein getarnter störungsfreier Ansitz nicht möglich. Auf diese Weise können wir aus wenigen Zentimetern Entfernung absolut authentische Bilder machen ohne das natürliche Verhalten der Falken zu stören“. Der NABU konnte den international bekannten Filmer gewinnen, zwischen seinen Drehreisen die Dokumentation über den Schieferfalken im Moorhus-Besucherzentrum vorzustellen. Am 15. Februar um 19 Uhr geht es los - Robin Jähne wird dabei auch von den Dreharbeiten berichten, die alles andere als einfach waren: „Wir arbeiteten nicht nur bei Tagestemperaturen von 50 Grad. Um den ganzen Lebensraum darstellen zu können, habe ich einen Tauchschein für Unterwasseraufnahmen gemacht. Technische Probleme machten diesen Dreh zu einem Abenteuer“, berichtet Jähne. „Bei dem Film handelt es sich um ein großes, internationales Projekt - mit Drehs im Oman, in Äthiopien und Madagaskar. Er wurde in vier Sprachen übersetzt und ist wohl die umfangreichste und einzigartigste Dokumentation über den Schieferfalken und seinen Lebensraum“ sagt der deutsche Produzent Henning Schwarze, Geograph und Medien- Experte, zu dem Mammut-Projekt. Neueste Technik kam bei dem Dreh zum Einsatz. Tagestemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius erschwerten die Arbeiten. Seien Sie weise wie die Eulen: werden Sie nachtaktiv. Werden Sie als neue Kollegin/neuer Kollege Teil unseres Zustellteams. Aktuell bieten wir in folgenden Bereichen eine Anstellung: Minden Stemmer Minderheide Uphausen Innenstadt Bölhorst Porta Westfalica Lerbeck Kleinenbremen Wülpke Hille Holzhausen Hartum Südhemmern Hille Neuenbaum Petershagen Eldagsen  Attraktive Bezahlung bei Anstellung auf 450-Euro-Basis oder auf sozialversicherungspflichtiger Basis als Erst- bzw. Zweitanstellung. Bezahlte Urlaubstage und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Weitere Leistungen und Vorteile.  Sie sind mindestens 18 Jahre alt, Frühaufsteher-Typ und arbeiten mit hohem Eigenverantwortungsbewusstsein. Je nach Lage des Zustellbezirks ist ein Auto, Mofa oder Fahrrad nötig. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte unter 0571-882229, per E-Mail an info@ichwerdezusteller.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website ichwerdezusteller.de. Gesucht und gefunden. Erfolgreiche Stellenanzeigen auf allen Kanälen – in der Tageszeitung und dem Online-Stellenportal mt-job.de ● Ostwestfalen-Lippes auflagenstärkste Tageszeitungsgruppe erreicht täglich bis zu 479.000 Leser. Mehr als 30.000 Jobs ● Die verkaufte Auflage liegt bei 233.594 Exemplaren. ● Sinnvolle Kombination – Print & Online: Präsentieren Sie Ihre Stellenangebote im Corporate Design Ihres Unternehmens – online sogar für vier Wochen als Top-Platzierung an der Spitze der Trefferliste – aller Jobportale der Zeitungsgruppe mt-job.de / lz-job.de / nw-job.de. ● Gemeinsam erzielen die drei Portale eine hohe Reichweite: bis zu 1.170.066 Seitenaufrufe im Monat. Quelle: Google Analytics 1. Quartal 2018 mt-job.de Größtes Stellenportal in der Region © goodluz – stock.adobe.com


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